Tausend Gesichter in der alten Markthalle

von Roger Olivares Espinosa

Trinity Books · 2. November 2026

Faire Rätsel mit einem warmen, nostalgischen Herzen.

Lesezeit: Etwa 3 Std. 50 Min. (bei 180 Wörtern pro Minute)

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Seitenzahl266 Seiten

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Details

AutorSpanien Roger Olivares Espinosa
KategorieRätselkrimis / Mystery / Detektiv- und Polizeigeschichten
Sprache des BuchsDeutsch
Erschienen2. November 2026
Seitenzahl266 Seiten
ArtikelnummerTB-W0015-DE
LesezeitEtwa 3 Std. 50 Min. (bei 180 Wörtern pro Minute)
Druck-PDFA5 · Innenteil-PDF und Umschlag-PDF (mit Beschnitt: zwei Versionen, 3 mm und 3,175 mm, zum Herunterladen.) · 266 Seiten

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KategorienGeschichtenMystery

KategorienGeschichtenDetektiv- und Polizeigeschichten

Über das Buch

Darin: 25 Fälle vertauschter Identitäten – von Zwillingen am Fischstand und einer Vertretung hinter der Käsetheke bis zu vertauschten Masken auf dem Mittsommer-Nachtmarkt und einem falschen Namen bei der Abschiedsauktion; eine Kommissarin, die seit dreißig Jahren durch die alte Markthalle geht; du, frisch im Rang eines Sergeants, an ihrer Seite in den letzten zwölf Monaten der Halle; und zwei verschiedene Wege, jeden Fall zu lösen.

Ein Jahr, eine alte Markthalle, tausend Gesichter. Welche davon lügen?

Die alte Markthalle hat noch ein Jahr. Unter ihrem eisernen Dach liegen eine Fischhalle, eine Blumenhalle, eine lange Halle voller Essensstände, oben eine Uhrengalerie und ein Eckcafé mit beschlagenen Fenstern. In der letzten Nacht des Jahres schließen sich ihre Türen für immer.

Im Januar kommst du, jung und frisch im Rang eines Sergeants, an die Seite von Kommissarin Elena Dorn, die jeden Stand und alle Leute an den Ständen kennt. Monat für Monat begegnet ihr beide Menschen, die nicht die sind, für die sie sich ausgeben: Zwillingen, die die Plätze tauschen, einem geliehenen Namen, einem Mantel, der den Besitzer wechselt, einem Fremden an den Schachtischen, der behauptet, ein Champion zu sein.

Jeder Fall ist ziemlich schwer, und jeder Hinweis steht auf der Seite, bevor die Lösung kommt. Wenn du deinen Tipp abgegeben hast, zeigt dir das Buch zwei verschiedene Wege zur Wahrheit – so kannst du deine eigenen Schlüsse prüfen und eine zweite Sichtweise lernen.

Fall für Fall lernst du,

  • die kleinen äußeren Details zu bemerken, die eine falsche Identität verraten
  • eine Geschichte anhand von Uhrzeiten und der Reihenfolge der Ereignisse zu prüfen
  • zwei oder drei Hinweise zu verbinden, bevor du entscheidest
  • einen zweiten Weg zu einer Lösung zu finden, die du schon hast
  • die Frage zu stellen, die ein guter Detektiv als Nächstes stellt
  • einen belebten Ort so zu lesen wie eine alte Kommissarin

Inhaltsverzeichnis

  • Die Glocke vor der Öffnung
  • Prolog: Heute röstet ein Fremder die Maronen
    1. Erstens: Der Wagen verließ das Pförtnerhäuschen vor der Glocke
    2. Zweitens: Zwei graue Schals am Haupttor
    3. Drittens: Der erste Weg führt über die Glut der Kohlen
    4. Viertens: Der zweite Weg führt über den orangefarbenen Flicken
  • Kapitel 1: Der Neffe des Uhrmachers wirft mit der falschen Hand
    1. Erstens: Ein Neffe, den seit fünfzehn Jahren keiner gesehen hat
    2. Zweitens: Die Dartmannschaft an der Wand des Cafés
    3. Drittens: Hastig geschriebene Reparaturzettel
    4. Viertens: Der erste Weg führt über die Hand, die den Pfeil hält
    5. Fünftens: Der zweite Weg führt über Pims Glockenseil
    6. Sechstens: Jede Uhr kehrt zu ihrem Besitzer zurück
  • Kapitel 2: Zwei Brüder in gelbem Ölzeug erzählen je eine Geschichte
    1. Erstens: Zweimal gelbes Ölzeug und eine Kiste Aale
    2. Zweitens: Der erste Weg führt über die Fußballergebnisse
    3. Drittens: Der zweite Weg führt über das beschlagene Fenster
Mehr
  • Kapitel 3: Jemand anderes trug das grüne Tuch der Blumenverkäuferin
    1. Erstens: Rosen, zur Hälfte im Voraus bezahlt
    2. Zweitens: Die Blumenverkäuferin daheim mit dem Arm in der Schlinge
    3. Drittens: Die Frau, die einen Namen kannte und einen anderen nicht
    4. Viertens: Drei Frauen um den Ofen im Café
    5. Fünftens: Was ein Tuch nicht verbergen kann
    6. Sechstens: Der erste Weg führt über die Namen, die sie kannte
    7. Siebtens: Der zweite Weg führt über die Kiste unter dem obersten Regal
    8. Achtens: Rosen für den Vierzehnten
  • Kapitel 4: Ein höflicher Fremder bringt den falschen Mantel zurück
    1. Erstens: Haken vier, Haken fünf und der Mietumschlag
    2. Zweitens: Ein höflicher Mann bringt den falschen Mantel zurück
    3. Drittens: Zwei marineblaue Mäntel nebeneinander
    4. Viertens: Der erste Weg führt über die Stiche in den Taschen
    5. Fünftens: Der zweite Weg führt über einen Namen, den er nicht hätte kennen dürfen
  • Kapitel 5: Der Eichbeamte kam sieben Monate zu früh
    1. Erstens: Ein Siegel im falschen Monat
    2. Zweitens: Eine Schirmmütze fehlt an ihrem Nagel
    3. Drittens: Kleine weiße Etiketten in der Uhrengalerie
    4. Viertens: Wo alle um halb zwei waren
    5. Fünftens: Was eine geliehene Uniform vergisst
    6. Sechstens: Der erste Weg führt über das Gewicht, das er zurückließ
    7. Siebtens: Der zweite Weg führt über die Karte an der Ladentür
  • Kapitel 6: Zwei Schwestern teilen sich am Eierstand ein blaues Kopftuch
    1. Erstens: Der erste Weg führt über das Fahrrad in Pims Ständer
    2. Zweitens: Der zweite Weg führt über den Tee, der kalt wurde
  • Kapitel 7: Die alte Romanautorin signiert unter dem Glasdach
    1. Erstens: Ein Plakat, vierzig Jahre veraltet
    2. Zweitens: Kleine Glasuntertassen in Frau Fenns Schrank
    3. Drittens: Eine Widmung, die du beim Warten liest
    4. Viertens: Die Autorin bestellt ihren Tee auf die alte Art
    5. Fünftens: Ein Mann in der Menge sagt, sie sei jemand anderes
    6. Sechstens: Worauf Dorn dich achten lässt
    7. Siebtens: Der erste Weg führt über die Zitrone auf der Untertasse
    8. Achtens: Der zweite Weg führt über die Zeile vor Seite eins
    9. Neuntens: Das Signieren geht bis zum letzten Buch weiter
  • Kapitel 8: Zwei Leute rufen denselben braunen Hund bei verschiedenen Namen
    1. Erstens: Zwei Leute kommen, um einen Hund abzuholen
    2. Zweitens: Eine Stunde Beobachten vom Fenster des Cafés aus
    3. Drittens: Der erste Weg führt über die weißen Schnurrhaare
    4. Viertens: Der zweite Weg führt über den alten Knopfstand
  • Kapitel 9: Das längste Gewand im Chor singt einen kurzen Ton
    1. Erstens: Das letzte Frühlingskonzert füllt die Blumenhalle
    2. Zweitens: Zwölf Kerzen und ein leerer Tisch
    3. Drittens: Dorns Liste hinter den Podesten
    4. Viertens: Der erste Weg führt über den Saum auf dem Podest
    5. Fünftens: Der zweite Weg führt über die acht langsamen Zählzeiten
    6. Sechstens: Zwei Brüder teilen sich ein Gewand
  • Kapitel 10: Die schwerste Erdbeere des Juni kommt schwitzend an
    1. Erstens: Die Regeln sind älter als das Dach
    2. Zweitens: Eine frühe Tasse Tee hinter beschlagenem Glas
    3. Drittens: Zwölf Untertassen warten in einer Reihe
    4. Viertens: Ein zweiter Mann nennt denselben Namen
    5. Fünftens: Die schwerste Beere schwitzt auf ihrer Untertasse
    6. Sechstens: Dorn macht aus dem Wettbewerb eine Lektion
    7. Siebtens: Ein alter Champion erinnert sich an Junimorgen
    8. Achtens: Der erste Weg führt über die Wassertropfen
    9. Neuntens: Der zweite Weg führt über die Sieben-Uhr-Glocke
    10. Zehntens: Der letzte Silberpokal findet seinen Erzeuger
  • Kapitel 11: Ein Bär und ein Fuchs erzählen verschiedene Geschichten
    1. Erstens: Ein Bär rennt vom Lostisch weg
    2. Zweitens: Zwei Freunde erzählen zwei Geschichten
    3. Drittens: Dorn liest die Nacht im Laternenlicht
    4. Viertens: Der erste Weg führt über das Orange auf den Wangen
    5. Fünftens: Der zweite Weg führt über den Mitternachtswalzer
  • Kapitel 12: Das Eis kommt, bevor das Eishaus öffnet
    1. Erstens: Ein Karren Eis kommt zu früh
    2. Zweitens: Der erste Weg führt über die nasse Hemdbrust
    3. Drittens: Der zweite Weg führt über die Erkältung, von der sonst niemand wusste
  • Kapitel 13: Eine Postkarte vom Meer verlangt das blaue Album
    1. Erstens: Ein Urlaub nach dreißig Sommern
    2. Zweitens: Die Karte, die am Donnerstag kam
    3. Drittens: Drei Leute, die wussten, dass der Stand unbewacht war
    4. Viertens: Dorn liest eine Postkarte wie einen Spielberichtsbogen
    5. Fünftens: Der erste Weg führt über die Unterschrift unten
    6. Sechstens: Der zweite Weg führt über das leere Fach unter der Theke
    7. Siebtens: Das Album kehrt in die Uhrengalerie zurück
  • Kapitel 14: Die Cousine aus den Hügeln erinnert sich an die falsche Markise
    1. Erstens: Die Käsehändlerin nimmt ihren ersten Urlaub
    2. Zweitens: Eine freundliche Vertretung, die zu gut verkauft
    3. Drittens: Dorns Liste zwischen den hängenden Käsen
    4. Viertens: Der erste Weg führt über die Seife und die ungewendeten Laibe
    5. Fünftens: Der zweite Weg führt über die Farbe der Markise
    6. Sechstens: Der Abschiedslaib kehrt heim
  • Kapitel 15: Zwei Laternen tauschen mitten in der Nacht die Plätze
    1. Erstens: Die Uhren verschwinden zwischen zwei Runden
    2. Zweitens: Dorns Liste auf dem Dachgang
    3. Drittens: Der erste Weg führt über die Laterne um halb zwei
    4. Viertens: Der zweite Weg führt über das Tempo auf dem Papierstreifen
  • Kapitel 16: Ein Mann betritt die Lumpengasse und verlässt sie als ein anderer
    1. Erstens: Pims brauner Mantel kehrt mit einem Preisschild zurück
    2. Zweitens: Neun grüne Mäntel und vierzehn graue Schnurrbärte
    3. Drittens: Drei Bauern am Caféfenster
    4. Viertens: Was Vera jedem sagt, der ein Gesicht kauft
    5. Fünftens: Was der Wächter unter der Torlampe sah
    6. Sechstens: Der erste Weg führt über die roten Augenbrauen unter der Krempe
    7. Siebtens: Der zweite Weg führt über die Schokolade, die kalt wird
    8. Achtens: Die Blechkassette unter den Apfelkisten
  • Kapitel 17: Die letzten Wainwright-Äpfel kommen von zwei Türen weiter
    1. Erstens: Auf den Eckstand ist ein neuer Name gemalt
    2. Zweitens: Was Sybil in ihrer Schürzentasche trägt
    3. Drittens: Kleine glänzende Quadrate auf roten Schalen
    4. Viertens: Der erste Weg führt über die Spuren abgezogener Etiketten
    5. Fünftens: Der zweite Weg führt über Pims Buch der Lastwagen
  • Kapitel 18: Ein Schirm bleibt im schwersten Regen des Oktobers zu
    1. Erstens: Der erste Weg führt über den Schirm, der trocken blieb
    2. Zweitens: Der zweite Weg führt über die vier Minuten der Regenglocke
  • Kapitel 19: Die Siegerin vom letzten Jahr kehrt mit Kopftuch an die Schnitztische zurück
    1. Erstens: Eine Regel, die eine Siegerin auf die Bank setzt
    2. Zweitens: Vier Tische unter dem Glasdach
    3. Drittens: Ein Foto über der Cafétheke
    4. Viertens: Was Winona mit ihren Kernen machte
    5. Fünftens: Deckel mit Kerbe und Deckel ohne
    6. Sechstens: Worauf Dorn dich schauen lässt
    7. Siebtens: Der erste Weg führt über die Kerne und den gekerbten Deckel
    8. Achtens: Der zweite Weg führt über die Zahl in Kreide auf der Unterseite
    9. Neuntens: Ein Katzengesichtkürbis außer Konkurrenz
  • Kapitel 20: Ein berühmter alter Champion setzt sich wieder an den letzten Tisch
    1. Erstens: Xavier Quells Name auf dem Messingschild
    2. Zweitens: Zehn Münzen pro Brett für eine Partie mit einer Legende
    3. Drittens: Bleistiftstriche am Türrahmen des Cafés
    4. Viertens: Drei Samstage auf einem Eckplatz
    5. Fünftens: Der erste Weg führt über den Strich, den der Champion hinterließ
    6. Sechstens: Der zweite Weg führt über die Fragen im Oktober
  • Kapitel 21: Der Kassenwart trinkt einen Kaffee und holt in derselben Minute das Hauptbuch
    1. Erstens: Zwei graue Hüte um zehn nach drei
    2. Zweitens: Der Schrank, der sich nur auf eine Art öffnet
    3. Drittens: Was Frau Fenn an der Theke gehört hat
    4. Viertens: Der Kassenwart kommt mit einer Geschichte zurück
    5. Fünftens: Dorns Liste auf der Rückseite einer Speisekarte
    6. Sechstens: Der erste Weg führt über den Schlüssel an der Uhrkette
    7. Siebtens: Der zweite Weg führt über den Namen, den er vergaß
  • Kapitel 22: Zwei Wintergroßväter teilen sich am Spielzeugstand einen Samtstuhl
    1. Erstens: Zwei rote Mäntel und ein Samtstuhl
    2. Zweitens: Der erste Weg führt über das Knie, das sich nicht beugt
    3. Drittens: Der zweite Weg führt über den Holzrauch im weißen Pelz
  • Kapitel 23: Ein Sammler, den noch nie jemand gesehen hat, kauft die Uhr der Markthalle
    1. Erstens: Los vierzig geht an einen Namen, den noch niemand gesehen hat
    2. Zweitens: Das Bieterschild hinter der Säule
    3. Drittens: Wo drei Männer standen, als der Hammer fiel
    4. Viertens: Der erste Weg führt über das Schwarze am Griff des Schilds
    5. Fünftens: Der zweite Weg führt über die Gebote quer durch die Halle
  • Epilog: Die älteste Standbesitzerin der Markthalle war nie allein
    1. Erstens: Die letzte Nacht unter dem eisernen Dach
    2. Zweitens: Zwei Arten von Sieben im Verkaufsbuch des Wollstands
    3. Drittens: Der erste Weg führt über die Sieben im Verkaufsbuch
    4. Viertens: Der zweite Weg führt über einen Schnupfen und ein Gebot an einem Abend
  • Was danach geschah
  • Ein Leitfaden für Lesekreise und Familien
  • Wo du mehr erfahren kannst
  • Impressum

Vom Verlag

Faire Rätsel mit einem warmen, nostalgischen Herzen.

Jedes Kapitel ist ein abgeschlossener Fall, den du in einem Zug lösen kannst, und in jedem dreht sich alles um eine vertauschte Identität. Kein Trick kommt zweimal vor: eine Vertretung, eine Verkleidung, ein vertauschter Mantel, ein geliehener Stand, sogar ein Tier, das als ein anderes ausgegeben wird.

Die Rätsel sind wirklich anspruchsvoll, aber immer fair. Alle Hinweise stehen im Text, ein wacher Blick und klares Denken genügen, und die zwei Lösungswege zu jedem Fall machen die Gedankengänge klar – auch wenn dein erster Tipp falsch war.

Kommissarin Elena Dorn ist lebhaft, schnell und großzügig, und die Markthalle um sie herum ist voller unvergesslicher Menschen. Weil das Buch ein Jahr in den letzten Tagen der Halle begleitet, trägt jedes Kapitel einen leisen Ton des Abschieds: die Glocke des Hausmeisters, das Café, die Leute an den Ständen, die sich erinnern, wie es früher war.

Jedes Kapitel endet mit einer kleinen Frage, die der nächste Fall beantwortet. So liest sich das Buch nicht nur als Rätselsammlung, sondern auch als ein langer, fröhlicher Spaziergang durch die Hallen.

Das gefällt uns

  • 25 Fälle vertauschter Identitäten in einer Markthalle, über ein Jahr hinweg
  • Jeder Fall ziemlich schwer, alle Hinweise auf der Seite
  • Zwei verschiedene Lösungswege für jeden Fall
  • Checklisten, die dir zeigen, worauf eine Kommissarin achtet

Empfohlen für

  • Rätselfans, die einen Fall gern lösen, bevor es der Detektiv tut
  • Familien und Lesekreise, die gern gemeinsam raten und diskutieren
  • Alle, die Geschichten mit sanfter, nostalgischer Stimmung mögen

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