Ein Glühwürmchen bringt den kleinen Stern nach Hause

von Anneliese Maas

Trinity Books · 2. November 2026

Ein Monat voller Gutenachtgeschichten mit einem Glühwürmchen, einem verlorenen Stern und dem ganzen Nachthimmel

Lesezeit: Etwa 3 Std. 0 Min. (bei 180 Wörtern pro Minute)

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Seitenzahl208 Seiten

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Details

AutorDeutschland Anneliese Maas
KategorieGutenachtgeschichten / Tiere als Helden / Vorlesegeschichten / Kurzgeschichten zum lauten Lesen
Sprache des BuchsDeutsch
Erschienen2. November 2026
Seitenzahl208 Seiten
ArtikelnummerTB-W0010-DE
LesezeitEtwa 3 Std. 0 Min. (bei 180 Wörtern pro Minute)
Druck-PDFA5 · Innenteil-PDF und Umschlag-PDF (mit Beschnitt: zwei Versionen, 3 mm und 3,175 mm, zum Herunterladen.) · 208 Seiten

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Über das Buch

„Die Lampe brennt. Die Tür ist nah. Und alles ist gut hier.“ Ein kleiner Stern namens Nell fällt in den Garten eines kleinen Hauses, und Pim, das Glühwürmchen, findet sie leuchtend in der Minze. Nacht für Nacht trägt der Nachtwind die beiden Freunde in Wüsten, verschneite Wälder, an Inselstrände, über Reisfelder und bis zum fernen Eis, wo alle etwas über die Sterne zu erzählen haben. Dreißig kurze Gutenachtgeschichten, eine für jede Nacht eines Monats, begleiten Pim und Nell, wie sie zuhören, genauer hinschauen und Nell schließlich nach Hause bringen.

Dreißig Nächte, ein verlorener Stern und eine Lampe, die immer im Fenster brennt.

Eines Abends sieht June ein Leuchten am Gartentor. Im Minzbeet findet Pim, das Glühwürmchen, einen winzigen Stern mit verbogenen Zacken und zitterndem Licht. Sie heißt Nell und weiß nicht, welcher Platz am Himmel ihrer ist. Pim macht ihr ein Bett in einer Teetasse neben Oma Adas Lampe und verspricht ihr, dass sie ihren Platz gemeinsam finden werden.

Ab der vierten Nacht trägt der Nachtwind Pim und Nell überallhin, wo es gerade Nacht ist. Ein Fuchs erzählt von Lagerfeuern, ein Hase von einer dunklen Decke voller Löcher, und die Meeresschildkröten versuchen, jeden Stern zu zählen. Später zeigen ihnen ein Mädchen mit einem Fernrohr, ein Fischer, ein Bäcker und die Pinguine, was man über den Mond, die Sterne und die Glühwürmchen weiß, und jeder alte Spruch wird behutsam zurechtgerückt.

Jede Geschichte dauert vorgelesen etwa sieben bis acht Minuten. Zwei Zeilen kehren jede Nacht wieder, sodass Kinder sie bald mitsprechen. Zum Ende hin wird jede Nacht langsamer und leiser, und jede Reise führt noch vor dem Morgen zurück zum kleinen Haus.

Nacht für Nacht wird dein Kind

  • mit einer Geschichte einschlafen, die jedes Mal sicher zu Hause endet
  • die zwei Zeilen mitsprechen, die jede Nacht wiederkehren
  • dreißig verschiedene Orte besuchen, an denen gerade Nacht ist
  • alte Sprüche über Sterne und Mond hören und dann erfahren, was man wirklich weiß
  • den Mond, die Sterne und funkelnde Lichter vom eigenen Fenster aus entdecken
  • spüren, dass immer jemand wartet und eine Lampe brennen lässt

Inhaltsverzeichnis

  • Ein Glühwürmchen bringt den kleinen Stern nach Hause
  • Eine Karte der dreißig Nächte
  • Teil 1: Ein Stern kommt zum kleinen Haus herunter
  • Tag 1: Ein kleiner Stern fällt in den Garten.
    1. Ein Leuchten in der Minze
    2. June am Tor
    3. Die erste Nachtwache
  • Tag 2: Pim macht dem Stern ein warmes Bett.
    1. Das Teetassenbett
    2. Weiche Sachen aus dem Garten
    3. Oma Ada und die Tagsterne
    4. Das Mittagsschläfchen
    5. Lichter für die Fensterbank
  • Tag 3: Die alte Eule nennt den Stern unartig.
    1. Ein Ast in der alten Eiche
    2. Eine Stimme in den Blättern
Mehr
  • Tag 4: Der Nachtwind trägt sie über den Sand.
    1. Hoch und weg von der Fensterbank
    2. Die Füchsin auf der Düne
    3. Lagerfeuer in der Ferne
    4. Was man in einer Sandnacht sieht
  • Tag 5: Schnee fällt sanft auf den schlafenden Wald.
    1. Sand auf dem Schnee
    2. Ein Wald im tiefen Schlaf
    3. Die Häsin in ihrer Höhle
    4. Eine Decke voller Löcher
    5. Warm in der Höhle
    6. Das Fenster hinter dem Schnee
  • Tag 6: Die Meeresschildkröten versuchen, die Sterne zu zählen.
    1. Der warme Strand
    2. Zählen im Sand
    3. Lichter zum Zählen am Fenster
  • Teil 2: Was alle über die Nacht sagen
  • Tag 7: Ein Hirte sagt, der Mond zündet seine eigene Lampe an.
    1. Die rosa Muschel im Distelflaum
    2. Hinauf in die Bergluft
    3. Der Hirte auf der Bank
    4. Eine eigene Lampe
    5. Schafe zählen im Mondlicht
    6. Sterne im Trog
    7. Den Berg hinunter nach Hause
  • Tag 8: In jedem Becken der Reisfelder liegt ein Himmel.
    1. Wasserstufen an den Hügeln
    2. Der Froschchor
    3. Nells Licht im Wasser
    4. Himmel, die man im Wasser findet
  • Tag 9: Die Sterne zwinkern einem Jungen auf dem Dach zu.
    1. Schornsteine und Wäscheleinen
    2. Dieselben Sterne in der Ferne
  • Tag 10: Alle auf der Welt sehen dieselben Sterne, sagt das Zebra.
    1. Das weite Grasland
    2. Streifen im Mondlicht
    3. Ein Himmel für alle
    4. Ein Samen an Pims Bein
    5. Zeichen vor dem Einschlafen
  • Tag 11: Die Fledermäuse sagen, Glühwürmchen sind zerbrochene Sterne.
    1. Die tropfenden Blätter
    2. Die Fledermäuse im Feigenbaum
    3. Die Geschichte vom zerbrochenen Stern
    4. Eine Frage im Feigenbaum
    5. Regen unter einem Blatt
    6. Ein grünes Blatt für den Heimflug
  • Tag 12: Pim und Nell ruhen sich wieder im kleinen Haus aus.
    1. Das Blatt auf der Fensterbank
    2. Ein Wunsch am Fenster
    3. Kleine Lichter für eine Heimwehnacht
  • Teil 3: Ein bisschen genauer hinschauen
  • Tag 13: Ein Mädchen mit einem Fernrohr schaut sich den Mond an.
    1. Das Fernrohr auf dem Hügel
    2. Ein Spruch des Hirten
    3. Ein Ball in Pims Licht
    4. Sonnenlicht auf dem Mond
    5. Ein silberner Weg nach Hause
  • Tag 14: Die Sterne sind am Morgen immer noch da.
    1. Die felsige Küste vor dem Morgengrauen
    2. Wie die Sterne verblassen
    3. Pims Leuchten im Sonnenschein
    4. Dinge, die das Licht versteckt
  • Tag 15: Die Luft über dem Hafen ist nie still.
    1. Boote im nächtlichen Hafen
    2. Der Spruch vom Jungen auf dem Dach
    3. Bewegte Luft hoch oben
    4. Wackelige Luft über der Laterne
    5. Tiefe Sterne über dem Wasser
    6. Eine Frage an Pim
    7. Laternen verlassen den Hafen
    8. Eine Lampe im kleinen Fenster
  • Tag 16: Pim findet heraus, wie er sein eigenes Licht macht.
    1. Die Flusswiese voller Glühwürmchen
    2. Blinkmuster im Gras
    3. Kleine Lichter im Sommerdunkel
  • Tag 17: Der ganze Himmel dreht sich langsam durch die Nacht.
    1. Ein Zelt am stillen See
    2. Der Stern über der Kiefer
    3. Eine Drehung am Ufer
    4. Die Sonne am Himmel
    5. Warmes Brot im Wind
    6. Die Lampe unter dem drehenden Himmel
  • Tag 18: Die Sterne sind riesige Sonnen, sehr weit weg.
    1. Der Bäcker am Backofen
    2. Ferne Sonnen für dein Fenster
  • Teil 4: Was uns der Himmel zeigt
  • Tag 19: Ein Stern im Norden steht fast still.
    1. Die Füchsin auf dem Eis im hohen Norden
    2. Eine Markierung am Eiswall
    3. Sils Lampe im Norden
    4. Die Lampe, die unter dem Nordstern wartet
  • Tag 20: Die Pinguine sehen im Süden einen anderen Himmel.
    1. Der längste Flug nach Süden
    2. Eine Menge Pinguine
    3. Fremde Sterne über uns
    4. Der Spruch des Zebras, richtiggestellt
    5. Tups Geschenk, eine Feder
    6. Sterne von beiden Hälften der Welt
  • Tag 21: Die Sterne tragen in einer dunklen Nacht viele Farben.
    1. Der Himmel über der trockenen Ebene
    2. Die Glut des Großvaters
    3. Der rote Wollfaden
  • Tag 22: Der Nachthimmel ändert sich mit den Jahreszeiten.
    1. Die Schleife an der Teetasse
    2. Apfelbäume im Dunkeln
    3. Hollis und der Rundgang
    4. Ein Jahr um die Sonne
    5. Sterne für ein Herbstfenster
  • Tag 23: Eine Sternschnuppe ist ein winziges Staubkörnchen.
    1. Apfelstücke auf der Fensterbank
    2. Das Zelt auf der Insel
    3. Ein Reiher im Schilf
    4. Streifen über dem Wasser
    5. Staub aus dem Weltall
    6. Miras Wunsch
    7. Der weiße Kieselstein
  • Tag 24: Das Sternenlicht reist einen sehr langen Weg zu uns.
    1. Der Kieselstein bei den Kernen
    2. Ein Heft voller Punkte
    3. Licht von sehr weit weg
    4. Altes Licht für dein Fenster
  • Teil 5: Der lange Weg nach Hause
  • Tag 25: Nell erinnert sich an die Form ihres Zuhauses.
    1. Die Seite mit den Punkten
    2. Der Drachen über dem Dach
  • Tag 26: Helle Lichter verstecken die schwachen kleinen Sterne.
    1. Junes Drachenzeichnung
    2. Das orange Leuchten der Stadt
    3. Otto und der Besen
    4. Das dunkle Feld hinter den Lampen
    5. Schwache Sterne für dein Fenster
  • Tag 27: Die Wolken bedecken den Himmel über den Hügeln.
    1. Graue Wolken über dem Garten
    2. Die Steinmauer des Dachses
    3. Ein Fenster in den Wolken
  • Tag 28: Pim und Nell sagen ihren Freunden Auf Wiedersehen.
    1. Eine Nacht zum Abschiednehmen
    2. Die Füchsin auf der warmen Düne
    3. Die Häsin in der verschneiten Höhle
    4. Schildkrötenspuren im Mondsand
    5. Viele Freunde und die alte Eule
    6. Abschiedslichter für dein Fenster
  • Tag 29: Der Nachtwind hebt Nell hinauf an ihren Platz.
    1. Die Eule auf dem Eichenast
    2. Abschied am Gartentor
    3. Der lange Flug nach oben
    4. Ein Licht im Schwanz des Drachens
  • Tag 30: Ein neues Licht leuchtet über dem kleinen Haus.
    1. Die leere Teetasse
    2. Pims stiller Morgen
    3. Ein Licht hoch oben
    4. Die Lampe, die an bleibt
    5. Letzte Lichter für dein Fenster
  • Eine kurze Zeitleiste
  • Ein Begleiter für Familien und Lesegruppen
  • Die Figuren in diesem Buch
  • Impressum

Vom Verlag

Ein Monat voller Gutenachtgeschichten mit einem Glühwürmchen, einem verlorenen Stern und dem ganzen Nachthimmel

Jede Geschichte ist eine kleine, abgeschlossene Reise. Sie beginnt mit der Frage eines Kindes oder einer Stimme im Dunkeln, fliegt an einen neuen Ort und kehrt zurück zur Fensterbank, wo Nell in ihrer Teetasse schläft. In der Mitte ist der Rhythmus lebhaft, am Ende ruhig, und so werden die letzten Minuten des Tages ganz leicht.

Das Buch folgt einem sanften Plan. In den ersten zwölf Nächten erzählen Menschen und Tiere ihre alten Sprüche über den Himmel, und Pim hört einfach zu. In den späteren Nächten wird jeder Spruch noch einmal angeschaut, und an seine Stelle tritt eine einfache, wahre Tatsache über den Mond, die Sterne oder die Glühwürmchen.

Kleine Dinge wandern von einer Nacht in die nächste: ein Grassamen, ein gestreifter Kiesel, ein roter Schal, eine Pinguinfeder. Kinder entdecken sie gern auf der Fensterbank und erinnern sich, woher jedes einzelne stammt.

Hinten im Buch findest du eine kurze Übersicht über die Reise, einen Begleitteil mit Fragen und Ideen zum gemeinsamen Tun und eine Liste aller, denen Pim und Nell unterwegs begegnen.

Das gefällt uns

  • Dreißig kurze Geschichten, eine für jede Nacht eines Monats
  • Zwei wiederkehrende Zeilen, die Kinder auswendig lernen
  • Einfache, wahre Tatsachen über den Himmel, liebevoll in die Geschichte eingebettet
  • Manche Nächte enden mit drei kleinen Dingen, nach denen man vom Fenster aus Ausschau halten kann

Empfohlen für

  • Familien, die für jede Nacht des Monats eine ruhige Geschichte suchen
  • Kinder, die Fragen über die Sterne und den Mond stellen
  • Erwachsene, die gern vorlesen und vor dem Schlafen ein paar leise Worte teilen

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